Springtime // on my mind

Sollte es tatsächlich möglich sein und der Frühling fängt auch wirklich nach. Nach dem kalendarischen und dem meteorolgischen Frühlingsbeginn nun also der “echte” Frühlingsanfang? Ich habe in meinem Kleiderschrank richtig Platz geschaffen (das war so oder so nötig) und warte darauf, bald Flohmarkt machen zu können, bevor dann ein paar neue Schätze einziehen dürfen.

Dabei will ich verstärkt den Fokus auf Teile legen, die länger als eine Saison halten. Die modisch sind, aber in einem Jahr nicht völlig veraltet wirken. Also mehr Klassiker und schlichte Teile. Bei vielem in meinem Kleiderschrank funktioniert das schon gut, darf aber noch mehr werden. Vielleicht bin ich für kurzfristige Moden auch einfach ein bißchen zu alt?

Bei einem Job für den ich letzt gebucht wurde, ging es um einen Service-Artikel, in dem erklärt wurde, wie man seinen Farbtyp ermittelt. Das habe ich zum Anlass genommen, meinen eigenen Farbtyp zu identifizieren und meinen Kleiderschrank dann dahingehend auf den Prüfstand zu stellen. Schon früher hatte meine Mama solch einen Farbtest mit mir gemacht und ich bin Frühling, also stehen mir eher warme, pastellige Töne. Mein Kleiderschrank ist allerdings sowas von durchgewürfelt und hat viele kalte, knallige Farben. Die wandern nicht alle raus. Aber einige, die ich eh als unpassend und unvorteilhaft für mich empfand.

Mit dem neu (wieder)gewonnen Erkenntnis ist dann auch das Stöbern in den Onlineshops losgegangen. Hier meine Favoriten für den Frühlingskleiderschrank:

Camelfarbene Jacke mit Gürtel von Samsoe Samsoe, ca. 299€.

Grobgestrickter Wickelcardigan von &Other Stories, ca. 89€.

Gestreiftes Hemd mit Blümchenstickerei via Anthropologie, ca. 102€.

Cropped Khaki Pants mit geradem Bein von The Great, ca. 345€.

Saddle Bag in Cognac: Ernest Bag von Sézane, ca. 195€.

Sandalen: Ballerina mit Peeptoe von Angulus, ca. 160€.